Cybermobbing

Mit der Beliebtheit elektronischer Kommunikationsmittel entstehen virtuelle Räume, in denen sich Schülerinnen und Schüler nahezu unkontrolliert bewegen. Per Computer oder Handy hat ein Großteil der Kinder und Jugendlichen permanenten Zugriff auf das Internet. In Chats oder sozialen Netzwerken wie Facebook, Snapchat, Whatsapp und co. bilden sich Online-Gemeinschaften. Werden Konflikte auf digitaler Ebene ausgetragen, laufen sie leicht aus dem Ruder. Die Anonymität des Internets lässt Hemmschwellen sinken, gleichzeitig erreichen Informationen schnell eine große Empfängerzahl. Das sogenannte Cybermobbing kann die Betroffenen stark belasten.

Einen Teil der  Aufklärung  und Sensibilisierung über Gefahren und Risiken übernahmen Ende März die Polizeibeamten Herr Carstens und Herr Tiedgen von der Burger Polizei. In je einer Schulstunde versammelten sie die Jahrgänge 5-10 in der Mensa. Neben einem Aufklärungsfilm, der auf einer wahren Begebenheit beruht und eindrucksvoll zeigt, welche Folgen das Cybermobbing für die Betroffenen haben kann, zeigten die beiden Polizisten auf, wie schnell man als Nutzer der oben genannten Medien Gefahr läuft, eine Straftat zu begehen. Hier spielen vor allem Beleidigungen und das Hochladen von Material mit fremden Inhalten (z.b. Fotos, Videos) eine wesentliche Rolle.

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